Samstag, 19. Februar 2011

Überwachung von Fremdwährungskrediten

Fremdwährungskredit-Kunden, haben nun die Möglichkeit, sich unabhängig von ihrer Bank selbst ein Bild über die Situation ihrer Fremdwährungskredite zu machen. Möglich macht das „FX-Home“ von R&S Software, ein Online-Fwk-Management. Diese Computer-Software kostet 42 € (einschließlich MWSt.) für ein Jahr und wird nach Registrierung unter www.fxhome.at sowie Zahlung freigeschaltet. Damit können Kunden ständig beobachten, wie sie mit ihrem Kredit tagesaktuell liegen, wie groß ihre Tilgungsträger-Lücke ist und zusätzlich die individuelle Kurswarnfunktion nutzen, wenn es zu vom Einstiegskurs stark abweichenden Wechselkurs-Änderungen kommt; es werden auch etwaige Zinsenersparnisse dargestellt.

Freitag, 11. Februar 2011

Zinsangst, ein ständiger Begleiter

Haben Sie Angst vor steigenden Zinsen? Wenn ja, dann sind Sie damit wahrlich nicht alleine. Es gibt nur wenige Marktphasen, in denen die Marktteilnehmer das Thema Zinsrisiko sehr entspannt sahen: Angst vor Zinsanstiegen ist sozusagen ein Dauerbrenner! Das bestätigen nicht nur persönliche Erfahrungen sondern auch historische Zinskurven, deren meist steile Form diesbezügliche Rückschlüsse zulässt.

Ganz überraschend ist das nicht. Schließlich finden sich viele Investoren, die auf der Suche nach sicheren Investments sind, in Veranlagungen wie Staatsanleihen oder in Anleihen anderer Emittenten, die eine sehr vertrauenswürdige Bonität bieten. Und das größte Risiko dieser ist - ganz klar - eben das Zinsänderungsrisiko. Vor allem Anleihen mit längeren Laufzeiten sind diesem ausgesetzt und es zu ignorieren wäre unangebracht und verantwortungslos.

Es ist leider auch nicht möglich durch gezieltes Timing oder durch Prognosen dieses Risiko seriös auszuschalten. Sehr wohl kann man aber dieses Risiko streuen. Entweder, indem man das Zinsrisiko sehr bewusst auf die Schultern mehrerer Währungen verteilt, oder indem man andere Asset Kategorien miteinbezieht, die einen Teil dieser Last nehmen können.

Wenn Sie auch zu jenen gehören, die ein ungutes Gefühl haben wenn Sie das Wort Zins hören: Reden Sie doch mit dem Veranlager Ihres Vertrauens. Er sollte Ihnen zumindest Linderung verschaffen können.

Dienstag, 1. Februar 2011

Keine Panik bei Fremdwährungskrediten

Wien (OTS) - "Man muss sich schon fragen, was die Aufregung um den teuren Franken bei der aktuellen Zinssituation soll", beruhigt Finanzierungsexperte Gerhard Massenbauer im neuen GEWINN alle Fremdwährungs-kreditnehmer, "wenn man bedenkt, dass vor dem Frankenkursanstieg im Jahr 2008 noch satte vier Prozent Zinsen bezahlt wurden, muss der FX-Kreditnehmer heute 2,3 Prozent weniger Zinsen aufwenden als vor der Finanzkrise!"
Er rechnet folgendes vor: Bei einem aktuellen Schweizer Libor von 0,17 Prozent und einem angenommenen Aufschlag von 1,25 Prozent ergibt sich ein Gesamtzinssatz von 1,42
Prozent.

Wenn die Kreditsumme, wie aktuell wegen des stark gestiegenen Schweizer Franken um gut 20 Prozent höher ist als zu Beginn der Kreditsaufnahme, leistet man gegenüber dem ursprünglichen Nominale einen um 0,284 Prozent erhöhten Zinssatz. Mit Libor und Aufschlag kommt man derzeit "nur" auf einen Gesamtzinssatz von 1,7 Prozent. Generell sind Kredite so günstig, wie schon lange nicht mehr, vorausgesetzt man verfügt über eine gute Bonität. Wie die Banken die Bonitäten von Kreditnehmer einstufen, was Hypothekar- und Konsumkredite momentan kosten sowie alles über günstige Firmenkredite lesen sie im neuen GEWINN.

Donnerstag, 20. Januar 2011

Rauchen kostet ein kleines Vermögen

Dass Rauchen ungesund ist, wissen wir alle. Dass das Rauchen Geld kostet, wissen wir auch. Aber haben Sie sich schon einmal Gedanken darüber gemacht, wie viel Rauchen wirklich kostet? Einmal angenommen, Sie beginnen mit Ihrem 23. Lebensjahr zu rauchen. Und weiter angenommen, Sie rauchen bis zu Ihrem 65. Lebensjahr täglich eine Schachtel Zigaretten für - sagen wir mal - 4 Euro pro Packung. Und jetzt nehmen wir weiter an, dass Sie diese vier Euro täglich ja auch zur Seiten legen können. Mit welchem Vermögen Sie in die Rente gehen können erfahren Sie hier.